| 22. Juni 1849: |
Hermann Julius Heinicke geboren. |

Quelle:/JZ/, 30.05.1886

Quelle:/JZ/, 13.08.1892

Quelle:/JV/, 02.08.1906

Quelle:/JZ/, 14.11.1925

Quelle:/JZ/, 01.12.1926
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| 26. Jan. 1879: |
Julius Heinicke heiratet die Jgfr. Karoline Marie Louise Stempfel. |
| 10. März 1879: |
Hermann Julius Heinicke (jun.) geboren, getauft am 20. April. |
| 22. Feb. 1880: |
Otto Paul Heinicke (jun.) geboren, Taufe am 28. März. |
| 5. Juli 1884: |
Elsa Frieda Heinicke geboren, getauft am 10. August (Heirat am 3. Okt. 1905 mit dem Lehrer Friedrich Wilhelm Wunderlich aus Kiliansroda). |
| 11. Aug. 1887: |
Julius Heinicke ist der Schütze auf das Vogelteil "Szepter". |
| 13. Aug. 1888: |
Julius Heinicke beteiligt sich an einer Wette, innerhalb von 15 Minuten einen Stern mit 48 Plättchen freihändig abzuschießen. |
| 14. Aug. 1890: |
Julius Heinicke ist der Schütze auf das Vogelteil "Linke Hosse". |
| 13. Aug. 1891: |
Julius Heinicke tritt beim Vogelschießen als Schütze auf den "Reichsapfel" und den "Linken Flügel" in Erscheinung. |
| 1895: |
Beim VII. Thüringer Bezirksschießen in Gotha erringt Julius Heinicke mit 20 Punkten eine Gedenkmünze von 1893 (5 Mark). |
| 1896: |
Julius Heinicke wird Vogelkönig. |
| vor 1902: |
Julius Heinicke wird Ausschußmitglied. |
| 4. Sep. 1902: |
Otto Heinicke tritt beim Vogelschießen als Schütze auf das "Szepter" und den "Schwanz" in Erscheinung. |
| 2. Sep. 1903: |
Julius Heinicke ist beim Vogelschießen der Losinhaber des Vogelhalses.
Otto Heinicke ist beim Vogelschießen der Schütze auf den "Kopf" und den "Hals". |
| Frühjahr 1906: |
Otto Heinicke wirbt in den Tageszeitungen:
"Armee-, Polizei- und Luxuswaffen/ größtes Spezialgeschäft der Brache in der Umgegend/ eigene Reparaturwerkstatt", am Johannistor - Büchsenmacherei & Messerschmiede.
Außerdem vertreibt er Schermaschinen, Rasiermesser und ähnliches Rasierzubehör. |
| 6. Sep. 1906: |
Otto Heinicke zeichnet sich beim Vogelschießen als Schütze auf die Rechte Klaue, die Fahne, die Rechte Hosse und den Schwanz aus, für letzteres Teil auch als Losinhaber. |
| 17. Feb. 1907: |
Geburt von Julius Heinrich (jun.), Sohn von Otto Heinicke, er verstirbt allerdings bereits am 26. Mai. /JV/ |
| 17. Juni 1907: |
Otto Heinicke erringt beim 23. Mitteldeutschen Bundesschießen in Halle (Saale) als Sieger einen massiven silbernen Pokal. |
| 21. Okt. 1907: |
Nach langem Krankenlager ist an den Folgen einer inneren Vergiftung der im besten Mannesalter stehende Büchsenmachermeister Otto Heinicke verstorben. |
| 23. Okt. 1907: |
Die Schützengesellschaft ehrt den im Alter von 27 Jahren verstobenen Büchsenmacher Otto Heinicke bei der Beerdigung durch Antreten in Uniform. |
| 9. Nov. 1907: |
Der zur Konkursmasse von Otto Heinicke gehörende Warenbestand kommt in dessen bisherigen Laden, Johannisstraße 10, durch den Konkursverwalter zum freihändigen Verkauf.
Die Preise dafür sind außerordentlich niedrig gestellt.
Der Verkauf beginnt werktäglich von 10 Uhr vormittags bis 12½ Uhr mittags und von 4 bis 6½ Uhr nachmittags. |
| 13. Feb. 1908: |
Durch den Konkursverwalter der Firma Otto Heinicke werden lagernde Reparaturen, die bis dato nicht abgeholt worden sind, zugunsten der Masse verkauft, der Laden ist täglich von 5 bis 6 Uhr nachmittags geöffnet. |
| 29. Mai 1908: |
In Sachen betreffend das Konkursverfahren über das Vermögen des Waffenschmiedes Otto Heinicke wird von Amtswegen eine Gläubigerversammlung auf vormittags 9 ½ Uhr, an der Gerichtsstelle anberaumt mit der Tagesordnung:
"Wahl eines Gläubigerausschußmitgliedes an Stelle des Kohlenhändlers Martin Möckel, welcher seine Mitgliedschaft gekündigt hat." |
| 13. Dez. 1908: |
Im Zuge der Angebote für das kommende Weihnachten wirbt die Firma Julius Heinicke für Solinger Stahlwaren und Jagdutensilien. |
| 17. Juni 1909: |
Das Konkursverfahren über das Vermögen des Waffenschmiedes Otto Heinicke wird nach erfolgter Abhaltung des Schlußtermins aufgehoben. |
| 30. Juni 1909: |
Julius Heinicke wirbt in der Tagespresse mit dem Angebot diveser Waffen, Reparaturen und Umänderungen, Neuschaftungen, alles sofort & billig in eigener Werkstatt. |
| 9. Sept. 1909: |
Julius Heinicke ist beim Vogelschießen der Losinhaber des Vogelteiles "Szepter". |
| 8. März 1910: |
Im Jenaer Forst schoß am Montag nachmittag Waffenschmied Julius Heinicke die erste Schnepfe.
Der Beginn des Schnepfenstrichs soll für den Eintritt der Frühjahrswitterung eine günstige Vorbedeutung haben. |
| 12. Aug. 1910: |
Julius Heinicke bewirbt zur Jagdsaison:
Jagdgewehre, Schrotpatronen, Schwarz- und rauchloses Pulver, sonstige Jagdartikel sowie billigen Reparaturen. |
| 29. Aug. 1912: |
Julius Heinicke ist beim Vogelschießen der Losinhaber des Vogelkopfes.
Heinicke (jun.) ist beim Vogelschießen der Schütze auf die "Fahne". |
| 8. März 1913: |
Die auf Nr. 199 des Handelsregisters Abt. A des Großherzoglich Sächsischen Amtsgerichts eingetragene Einzelfirma J. Heinicke, F. Schlönhoffs Nachfolger, ist in eine offene Handelsgesellschaft unter Änderung der Firma in J. Heinicke & Sohn, umgewandelt und auf Nr. 638 des selben Handelsregisters übertragen worden.
Die Gesellschaft hat am 1. März 1913 begonnen.
Gesellschafter sind der Waffenfabrikant Hermann Julius Heinicke und der Kaufmann Hermann Heinicke. |
| 4. Sept. 1913: |
Heinicke (jun.) ist beim Vogelschießen der Schütze auf den Linken Flügel. |
| 14. Juli 1918: |
Die Waffenhandlung J. Heinicke & Sohn mit eigener Reparaturwerkstatt empfiehlt Jagdflinten, Jagdmunition, Jagdutensilien... |
| ????: |
Julius Heinicke wird Ehrenmitglied. |
| 28. Aug. 1927: |
Ein Vertreter der Familie Heinicke ist beim Vogelschießen wieder der Schütze auf den Linken Flügel. |
| 8. Mai 1935: |
Hermann Heinicke (jun.) im Alter von 56 Jahren verstorben. |
| 24. Sept. 1943: |
Julius Heinicke im Alter von 94 Jahren verstorben. |
Jena, den 25. Dezember 2005 -