| Jan. 1847: |
Emil Honigmann geboren. |
| 17. April 1877: |
Wilhelm Honigmann in Gera geboren, getauft auf die Namen Edmund Emil Wilhelm. |
| 1. April 1879: |
Umsiedlung aus Roda (Stadtroda) und Gründung der Firma Emil Honigmann in der Jenaer Leutrastraße 7 [101] (das spätere Haus der "Altenburger Schänke"). |
| 26. April 1879: |
Emil Honigmann bewirbt in der "Jenaischen Zeitung" seine Geschäftseröffnung. |
| 17. Nov. 1880: |
Dem Goldarbeiter Honigmann, gebürtig zu Gera und getauft auf die Namen Wilhelm Edmund Emil, wird durch Gemeinderatsbeschluß das Jenaische Bürgerrecht erteilt. |
| 1887: |
Anfertigung von neuen Abendmahlgefäßen für die Garnisonskirche. |
| Mai 1895: |
Umsiedlung in die Hausnummer 28 der Leutrastraße. |
| 27. April 1903: |
Wilhelm Honigmann heiratet Ernestine Toni Ella Zeine (*31.05.1882). |
| 8. Sept. 1903: |
Unter Anteilnahme der Schützengesellschaft wird das ehemalige Mitglied Emil Honigmann gegen 16.30 Uhr zu Grabe getragen. |
| 1904: |
Übernahme des Juwelier-Geschäftes durch Wilhelm, Emil Honigmanns Sohn. |
| 1. März 1906: |
Geburt von Wilhelm Honigmanns Sohn Gerhart. |
| 21. März 1906: |
Ein Brand entstand in der Nacht in der Schmelzerei der Juwelier-Werkstatt in der Leutrastraße.
Schutzmann Hofmann sah bei seinem Patrouillengang Rauch aus dem Grundstück aufsteigen und alarmierte sofort den Hausbesitzer.
Dann gelang es einigen hilfsbereiten Personen, das Feuer zu ersticken, obwohl bereits ein paar Balken der Werkstatt lichterloh brannten.
Die Entstehungsursache ist unbekannt und wird wohl auch nie ermittelt werden. |
| 5. Sept. 1907: |
Wilhelm Honigmann tritt als Schütze auf die Vogelteile "Linke Hosse" und "Linker Flügel" in Erscheinung. |
| Sept. 1908: |
Während des Ladenumbaues befindet sich das Geschäft nebst Werkstätte im Haus des Drechslermeisters Wolff, Ecke Johannisplatz-Bachstraße. |
| 9. Juni 1929: |
Wilhelm Honigmann erringt beim Mittelthüringischen Gauschießen in Hermsdorf einen Preis auf die Meisterscheibe (175m, Freihand). |
| 1. April 1929: |
Feier des 50-jährigen Firmenjubiläums.
Der Sohn von Wilhelm Honigmann wird die Tradition der Juweliere fortsetzen und läßt sich deshalb in der Hanauer Kunstschule ausbilden (Hanauer Zeichenakademie). |
| 24. Juni 1929: |
Wilhelm Honigmann erringt beim Preisschießen anläßlich der 625-Jahrfeier des Bestehens der Schützengesellschaft Jena einen dritten Preis auf die Meisterscheibe Gewehr (100m, Freihand). |