Schützenadler
Mitglieder der Schützengesellschaft Jena

Porträt von Johannes Schreiter

28. Nov. 1872: Johannes Schreiter in Leipzig geboren.
ab 1886: Johannes Schreiter absolviert eine Maurerlehre.
ab 1888: Ein königliches Stipendium ermöglicht es Johannes Schreiter ein Architekturstudium in Leipzig zu beginnen.
5. April 1892: Abschluß des Architekturstudiums mit dem Prädikat "Mit Auszeichnung".
6. Jun. 1896: Bauführer Friedrich Johannes Schreiter aus Leipzig heiratet in Wenigenjena Emilie Franziska Louise Charlotte Kramer (*1874 †1950).
11. Sept. 1898: Taufe des Sohnes Wilhelm Max Victor (*30.07.1898, †1961).
27. Jan. 1901: Taufe des Sohnes Johannes Moritz (*15.12.1900, †1927).
4. Mai 1902: Taufe der Tochter Elisabeth Louise Emeline (*15.03.1902, †????).
25. Okt.1903: Taufe des Sohnes Robert Wilhelm (*16.09.1903, †1950).
30. Jan. 1904: Schreiters Mutter Louise verstirbt in Görlitz. /JV/
19. April 1906: Geburt der Zwillinge Irmgard (†14.06.1907) und Hellmut (†17.03.1907).
17. Juni 1906: Taufe der Geschwister Irmgard (*19.04.1906, †14.06.1907) und Hellmut (*19.04.1906, †17.03.1907).
Johannes Schreiter - Grabstein
Foto: Verfasser
5. Sept. 1907: Joh. Schreiter tritt beim Vogelschießen als Schütze auf das Vogelteil "Rechte Klaue" in Erscheinung.
20. Apr. 1908: Taufe des Sohnes Heinz (*29.01.1908, †1979).
22. Aug. 1908: Der für den Neubau des Schützenhauses verantwortlich zeichnende Architekt Johannes Schreiter schreibt die Ausschachtungsarbeiten aus (insgesamt 35.000m3).
25. Sept. 1908: Johannes Schreiter schreibt als Baumeister des neuen Schützenhauses die Maurerarbeiten zur Verdingung aus, Angebote bis 30.09. Mittag 12 Uhr.
21. Apr. 1909: Die Zimmer- und Tischler-Arbeiten für den Neubau einer Schießanlage der Schützengesellschaft Jena werden durch Johannes Schreiter ausgeschrieben. Die Angebote sind bis zum 27.04. einzureichen.
18. Mai 1909: Für den Neubau der Schießanlage schreibt Johannes Schreiter die Anlieferung der Werkstücken in Kunststein sowie die Dachdecker-, Klempner-, Glaser-, Maler- und Anstreicher-Arbeiten aus, Angebote bis zum 21.05. abends 6 Uhr.
28. Nov. 1909: Taufe des Sohnes Kurt (*24.12.1908, †13.04.1910).
10. Feb. 1911: Die Erd- und Maurerarbeiten, die Zimmer- und Tischlerarbeiten, die Klempner-, die Dachdecker- und die Stukkateurarbeiten zum Saalbau des Schützenhofes in Jena sollen vergeben werden. Die Angebote sind bis 15. Februar, vormittags 10 Uhr, beim beauftragten Architekten Johannes Schreiter, Löbdergraben 25, einzureichen.
8. Apr. 1911: Johannes Schreiter veröffentlicht die Verdingung zu den Glaser-, Schlosser-, Maler- und Anstreicherarbeiten für den Neubau des Saal- und Wirtschaftsgebäudes der Schützengesellschaft. Außerdem sind die Installationsarbeiten für Gas und Wasser sowie der Bau der Entwässerungsanlage zu vergeben.
20. Apr. 1911: Für den Saal-Neubau des Schützenhofes in Jena soll die Lieferung und Verlegung des Parkett-Fußbodens vergeben werden. Preisabgaben sind bis Dienstag, den 25. April, an Johannes Schreiter zu senden.
20. Juli 1911: Schreiter schießt beim Vogelschießen auf das Vogelteil "Szepter".
19. Aug. 1912: Schreiter ist beim Vogelschießen Schütze der Vogelteile "Linke Hosse" und "Schwanz".
1. April 1913: J. Schreiter bietet gemeinsam mit C. Jäckel, C. Müller und H. Fricke Bauland im Jennertal und auf der Lindenhöhe zum Verkauf.
1. Mai 1919: Johannes Schreiter eröffnet gemeinsam mit Hans Schlag das Architekturbüro "Schreiter & Schlag".
1952: Schreiter scheidet aus Altersgünden aus dem Architekturbüro aus.
8. Sept. 1957: Johannes Schreiter verstorben, beigesetzt auf dem Jenaer Nordfriedhof (siehe Foto des Grabmals).


[ Personenverzeichnis ]
Inhalt


Kritiken, Hinweise und Meinungen bitte via
eMail an den Autor

Jena, den 30. September 2007 -